Klein aber fein

Nur drei Menschen fanden sich diesmal zu den Wukania-Kennenlern- und Bautagen ein. Als erstes widmeten wir uns einer völlig durchgerosteten Regenrinne am Elektrohäuschen. In Wukania gehören Löcher in den Regenrinnen ja zur Normalität, aber so verrottet wie diese sind die anderen glücklicherweise nicht. Hier ein Teil der Reste:
Reste einer Regenrinne
Bei der Gelegenheit fegten wir gleich das Dach, denn dort hatte sich eine mehrere zentimeterdicke Erdschicht abgelagert. Die umstenden Bäume spenden einfach fleissig ihre Blätter und Nadeln. Das provisorische Anbringen einer neuen Dachrinne scheiterte allerdings am mangelnden Nowhow. Also wer jemanden kennt, der Dachrinnen anbringen und verlöten kann, darf sie oder ihn gerne mal vorbei schicken.
Ansonsten wurde noch der ein oder andere Festmeter Holz gehackt, denn noch immer liegt Holz von im letzten Winter gefällten Bäumen und wartet auf seine fachgerechte Zerkleinerung. Und natürlich gab es viele Gespräche über das Leben und Arbeiten in Projekten wie unserem.
Da uns die vielen Besuchsanfragen in unserem Alltag überfordern würden, bitten wir alle die Wukania kennenlern wollen zu unseren monatlichen Kennenlern- und Bautagen zu kommen. Die Resonanz ist von mal zu mal sehr unterschiedlich, manche wollen nur mal in Ruhe von uns das Gelände gezeigt bekommen andere sind ganz scharf darauf etwas zu bauen oder beim schnippeln in der Küche zu helfen.


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