Kartoffellager gefüllt

Kartoffellager

Gestern kam die zweite große Kartoffelladung vom Karlshof in Wukania an. Über zwei Tonnen lagern jetzt in unserem Kartoffelkeller, für den Eigenbedarf und zur Weitergabe an andere Projekte und Menschen. Bleibt nur zu hoffen das unsere Vorkehrungen gegen Mäuse und Frost funktionieren.
Das Netzwerk „nichtkommerzielle Landwirtschaft“ produziert auf dem Karlshof vor allem Kartoffeln und Getreide, aber auch Erbsen, Lupinen usw.. Das Netzwerk organisiert auch die Weiterverarbeitung, so wird ein Lupinenkaffee geröstet und in Berlin Brot gebacken. Die Produkte werden nicht verkauft oder vertauscht, sie stehen dem Markt nicht zur Verfügung. Alles wird einfach an Menschen und Projekte abgegeben und alle sind eingeladen, unabhängig davon ob überhaupt und wieviele Produkte sie verbrauchen, sich an der Produktion, Organisation und Verarbeitung zu beteiligen oder zu spenden. Es geht also um eine nichtmarktförmige Produktion.


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