Camp Vision auf dem Eschenhof

Es ist immer wieder wichtig über den eigenen Tellerrand zu schauen, sich zu vernetzen, von dem zu erzählen was mensch so treibt und sich inspirieren zu lassen vom tun der anderen. So geschehen bei einem Workshop auf dem Camp Vision auf dem Hamburger Eschenhof. Das Camp Vision ist eher ein kleineres seiner Art, es geht vor allem um DIY (Do it yourself), Selbstorganisation und politischem Austausch. An unserem Workshoptag ging es um soldarische Ökonomie. Dabei taten wir uns spontan zusammen mit einem Aktivisten des AK LÖK (Arbeitskreis Lokale Ökonmie), der in Hamburg einen Umsonstladen, ein Kleinmöbellager, eine Fahrradselbsthilfewerkstatt und die Freie Uni Hamburg betreibt. Dabei ging es um den Sinn und Unsinn nicht-kommerzieller Projekte für das Erreichen eines besseren Lebens und einer ganz anderen Gesellschaft. Bringt es etwas, wenn sich Menschen sich punktuell und temporär dem kapitalistischen Verwertungszwang entziehen können? Sind die von uns geschaffenen Nischen tatsächlich Keimzellen für eine andere Gesellschaft? Was machen wir mit den gesammelten Erfahrungen bei unseren Experimenten? Wie erreichen wir die vielen da draussen? Und natürlich ging es ganz viel um den Austausch über die zahlreichen praktischen Erfahrungen. Das war spannend und hat Spass gemacht. Vielen Dank an die OrganisatorInnen des Camps und die Leute vom Eschenhof.


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