Archiv für März 2015

Cantienica Beckenbodentraining

Die Hebamme Marina Schmeisser aus Eberswalde hat sich bereiterklärt, das Cantienica Beckenbodentraining bei uns in Biesenthal anzubieten, wenn sich genügend Frauen anmelden (8-10). Das Cantienica Beckenbodentraining unterscheidet von den anderen darin, dass es den gesamten Körper mit einbezieht. (mehr…)

Cocktail, nicht nur zur happy hour…

Die AG­Be­ra­tung (AGB) ver­öf­fent­lich re­gel­mä­ßig eine Ko­lum­ne in der CON­TRAS­TE. Hier die Num­mer 10:

Die 10. Kolumne für die Contraste liegt vor euch und wie immer hoffen wir, unsere kleinen Einblicke in die Mühen der Selbstorganisation finden offene und interessierte Ohren. Doch ein lebendiges Feedback wäre uns lieber, das bekommen wir aber nur selten und recht individuell.
Und das hat wohlmöglich zumindest einen guten Grund. Nicht nur bei Neugründungen, im gleichen Maße auch bei länger bestehenden Gemeinschaftsunternehmungen, finden die einzelnen Mitstreiter_innen aus verschiedenen, ja manchmal sogar recht gegensätzlichen Motiven den Weg in selbstorganisierte Kollektive, Projekte, Initiativen oder Hausgruppen. Das gemeinsam definierte und beschlossene Etikett für das Vorhaben ist zwar keine Mogelpackung, auch nicht die gelebte Praxis. Gleichwohl finden wir während der Diskussionen und Beratungen mit und in den Gruppen einen bunten Strauß von individuellen Beweggründen vor, warum jede/r gerade jetzt und genau dieses Projekt ausgewählt hat, dabei bleibt bzw. gründen will. (mehr…)

…bis der nächste Konflikt uns scheidet?

Die AG­Be­ra­tung (AGB) ver­öf­fent­lich re­gel­mä­ßig eine Ko­lum­ne in der CON­TRAS­TE. Hier die Num­mer 9:

Für die persönliche Mitarbeit in einem Gemeinschaftsprojekt gibt es keine zeitliche Garantie. Oftmals gilt der Grundsatz: …..bis der nächste Konflikt euch scheidet, oder?

Selten wurden jemals bei Gründung oder Eintritt in ein Projekt Versprechungen über die Dauer der Mitarbeit oder des Zusammenwohnens verlangt. Es war sogar lange Zeit noch nicht einmal Thema. Denn Ende der 70iger bis in die 90iger Jahre waren diese kollektiven Versuche für viele Aktive der einzige Weg, die einzige Alternative etwas anderes zu versuchen, den gesellschaftlichen vorgeschriebenen Lebens- und Arbeitsweg zu verlassen und eigene Spuren sichtbar zu hinterlassen: we want the whole bakery, not only one cake! So wurden in dieser Zeit unzählige Betriebe, Häuser, Kneipen, Kommunen, soziale Vereine, Kanzleien, Praxen, usw. in Deutschland gegründet, mit hohen inhaltlichen Ansprüchen und ohne Limit, auch mit keinem zeitlichen, d.h. unausgesprochenen mit persönlichem Open End. Von denen viele bis heute bestehen. (mehr…)