Von „nur unfreundlich“ bis mörderisch

Zunahme rassistischer Anfeindungen im Barnim ist besorgniserregend

Neue Chronik von SOS Rassismus Barnim

Seit 2015 dokumentieren Aktive des Afrikanischen Kulturvereins Palanca e.V., der Barnimer Kampagne „Light me Amadeu“ sowie der Vernetzung Barnimer Willkommensinitiativen rechtsextreme und rassistische Vorfälle im Landkreis Barnim. „Wir sind uns bewusst, dass wir nur einen Teil des Phänomens abbilden können, die meisten Vorfälle werden uns nicht bekannt. Dennoch trägt unsere Recherche dazu bei, den Beschwichtigungen und Abwiegelungen des Problems etwas entgegen zu setzen“, so Augusto Jone Munjunga, Vorsitzender von Palanca e.V.

Ab 12. Juni ist die Chronik von SOS Rassismus Barnim für das Jahr 2018 online.
Sie ist thematisch geordnet nach
* Verbale und physische Gewalt – von Beleidigung bis Mordversuch
* „Mikroaggressionen“ – ausgrenzende Botschaften
* Rechte Propaganda und Sachbeschädigungen

Außerdem finden sich darin als Nachtrag zusätzliche Informationen aus dem Verfassungsschutzbericht 2017, die den Barnim betreffen.

Die Chronik findet sich im Internet unter
http://sosrassismusbarnim.blogsport.de/images/sosrassismusbarnimchronik2018.pdf

*Kontakt: *

per Email: sosrassismusbarnim@posteo.de

Sprechstunde von SOS Rassismus Barnim: Jeden ersten Donnerstag im Monat, 17:00 – 18:00 Uhr

bei Palanca e.V., Coppistraße 1, 16227 Eberswalde, Tel. 03334/3822563 (mit Anrufbeantworter)


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