Beiträge von gegenseitig

RiMaflow

Info-Veranstaltung zur besetzten Fabrik RiMaflow im Mailand

26. Juli, 19 Uhr, Karla*hof

Die Fabrik wird seit dem Januar 2013 von ehemaligen Arbeiter*innen und ihren Unterstützer*innen besetzt gehalten und seitdem nach und nach mit neuem Leben gefüllt. Im Zentrum steht ein Kollektiv, das sich die Selbstverwaltung auf dem etwa 30.000 Quadratmeter großen Gelände der Fabrik auf die Fahne geschrieben hat. Die Fabrik steht in der Industrie-Peripherie von Mailand. Die drohende Räumung konnte im Dezember 2018 abgewehrt werden. Im Frühjahr 2019 konnten die Arbeiter*innen endlich eine Legalisierung der Fabrik durchsetzen. (mehr…)

Seenotrettung ist kein Verbrechen!

Bundesweite Demonstrationen am 06.07.19 für die Rechte von Geflüchteten und #freecarola

Kundgebung, Bahnhof Biesenthal, 19 Uhr

Carola Rackete, die Kapitänin der Sea Watch, hat den Notstand an Bord der Sea-Watch 3 ausgerufen und ist nach über zweiwöchiger Hängepartie auf eigene Faust in italienische Gewässer gefahren. Carola Rackete machte das einzig Richtige: Sie rettete Leben, bewies Haltung und verteidigte die Menschenrechte. Das können und müssen wir auch tun und deswegen rufen wir am 06.07. zu bundesweiten Demos für die Rechte von Geflüchteten und #freecarola! auf. (mehr…)

Von „nur unfreundlich“ bis mörderisch

Zunahme rassistischer Anfeindungen im Barnim ist besorgniserregend

Neue Chronik von SOS Rassismus Barnim

Seit 2015 dokumentieren Aktive des Afrikanischen Kulturvereins Palanca e.V., der Barnimer Kampagne „Light me Amadeu“ sowie der Vernetzung Barnimer Willkommensinitiativen rechtsextreme und rassistische Vorfälle im Landkreis Barnim. „Wir sind uns bewusst, dass wir nur einen Teil des Phänomens abbilden können, die meisten Vorfälle werden uns nicht bekannt. Dennoch trägt unsere Recherche dazu bei, den Beschwichtigungen und Abwiegelungen des Problems etwas entgegen zu setzen“, so Augusto Jone Munjunga, Vorsitzender von Palanca e.V. (mehr…)

Stelen sollen an Zwangsarbeiterlager erinnern

In der letzten Woche sind in Wukania im Rahmen eines Jugendaustausches mit tschechischen SchülerInnen sieben Stelen entstanden, die an die Zwangsarbeit während der Nazi-Zeit in Biesenthal erinnern sollen. Dazu erschien ein Artikel in der Märkischen Oderzeitung. Teil des Projektes war auch die Erstellung eines Filmes von Jugendlichen der Freien Naturschule Biesenthal mit Interviews zweier ehemaliger tschechischer Zwangsarbeiter.

Verschenkemarkt Biesenthal 2019

Ein Markt ganz ohne Waren. Alles wird verschenkt/abgegeben. Für nichts wird es etwas bezahlt, nichts wird getauscht. Bringt alles mit was einen Gebrauchswert hat, ihr aber gerade selbst nicht gebrauchen könnt und nehmt mit für was ihr gerade eine Verwendung habt. Eine Begegnung jenseits des Kapitalismus.

23. Juni, 14-17 Uhr, am Kulturbahnhof Biesenthal

Ein Artikel über den Biesenthaler Verschenkemarkt findet sich in der Broschüre „Ich tausch nicht mehr“.