Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Antirassismus – Samstag 5.9.20 in Doberlug-Kirchhain

✊🏿✊🏾✊🏽Antirassismus – Samstag 5.9.20 in Doberlug-Kirchhain ✊🏿✊🏾✊🏽
Flucht ist kein Verbrechen – alle Lager schließen
#LeaveNoOneBehindNowhere
🚲 Beginn Fahrrademo 13 h Bahnhof Doberlug-Kirchhain 📣 14h Beginn Kundgebung vor der Erstaufnahmeeinrichtung (Torgauer Str. 89M, 03253 Doberlug-Kirchhain) 👉 Anreise aus Berlin RE 2 nach Cottbus, Treffpunkt 10:30 Uhr Berlin Ostkreuz Gleis 1 👉 Anreise aus Potsdam mit Fahrrad & Solibus 11 h Hauptbahnhof Potsdam 👉 bring dein Fahrrad🚲 mit (mehr…)

We stay united – Kundgebung am 03.09. in Eberswalde

Barnim für alle und Bürger*innenasyl Barnim laden im Rahmen der bundesweit stattfindenden Antirassistischen Aktionstage zur folgenden Veranstaltung ein:

„We stay united“
Kundgebung mit Kulturprogramm
am 3.09.2020
von 16 bis 22 Uhr
auf der Grünfläche Pfeilstr. Ecke Goethestr.
ggü. der Ausländerbehörde in Eberswalde

Euch erwartet ein grandioses Kulturprogramm mit 5 Barnimer Livebands, einer zauberhaften Artistikshow, Mitmachzirkus, Malstation, Siebdruck und vielen Informationen. (mehr…)

„Illegaler Aufenthalt“ – Strafverfahren wurde eingestellt

Am Dienstag den 11.8. versammelten sich 30 Unterstützer*innen bei einer Kundgebung vor dem Bernauer Amtsgericht. Anlaß war das Strafverfahren gegen einen Geflüchteten aus dem Sudan. Die Staatsanwaltschaft war ihm vor sich kurz nach seiner Einreise illegal in Deutschland aufgehalten zu haben, weil er ein paar Tage brauchte, bis er sich bei den Behörden meldete um Asyl zu beantragen. (mehr…)

Workshop und Online-Umfrage „Fahrradstellplätze am Bahnhof Biesenthal“

Dienstag 11. August 2020 · 18 Uhr · Am Bahnhof auf der Wiese hinter dem Fahrradparkplatz (mehr…)

Kein Mensch ist illegal

Geflüchteter soll zum Straftäter erklärt werden – Kundgebung vor dem Amtsgericht Bernau – Di, 11. August 2020, 08:30 Uhr

Ein Geflüchteter aus dem Sudan muss am 11. August beim Amtsgericht Bernau erscheinen. Vorgeworfen wird ihm sich „illegal“ in Deutschland aufgehalten zu haben. Der Geflüchtete wurde als Oppositioneller im Sudan erfolgt. Als Student gelang es ihm ein Visum für eine Konferenz in Deutschland zu erhalten. In einem Strafbefehl wird ihm nun vorgeworfen, dass er erst etwa 2 Wochen nach Ablauf des Visums Asyl beantragt hat. Er versteht nicht warum er kriminalisiert wird: „Ich bin nach Deutschland gekommen, um Schutz vor dem sudanesischen Staat zu suchen, habe aber stattdessen eine Strafanzeige bekommen. Woher sollte ich in der ersten Zeit in Deutschland die Gesetze und Verfahren kennen? Ich brauchte Hilfe bei der Suche nach Schutz, aber danach wurde es leider kompliziert.“ (mehr…)